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Nikolai Vogel: Anthropoem

Nikolai Vogel

Anthropoem

 

Black Ink Lyrik
40 Seiten, geheftet, EUR 8
Erschienen am 11.11.2021

ISBN 978-3-930654-44-4

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»Ein Anfang ist nichts / Ein Anfang kommt einfach // Aber dann« ... Eine Idee? Das Rad erfunden. Rausbekommen, dass die Welt rund ist. En passant unser eigenes Erdzeitalter geschaffen. Dennoch stecken wir fest in unserer Endlichkeit. Haben mit dem Umgraben der Erde auch unser Ich zur Kiesgrube gemacht. Zur Ressource. Eine Größe, die uns auch kleiner macht. In Frage gestellt. Gott? Der Mensch als Maßstab. Sex, Hotelzimmer, das Meer, Amerika, das Messen der Temperatur, Sonnencreme, »das Gute im Menschen / und was die Welt davon hat«.

Nach seinen zwei buchlangen Gedichten »Fragmente zu einem Langgedicht« (gutleut verlag 2019) und »Vielzweckbuch« (edition offenes feld, 2021) legt Nikolai Vogel nun eine Sammlung kürzerer Lyrik vor. »Anthropoem« hat er sie betitelt, fast ein Gleichklang zum Anthropozän also, vor dem sich diese Texte abzeichnen. Gedichte, die jedes für sich stehen und doch zusammen eine ganz eigene Gefühlslage ergeben, vor dem Hintergrund einer Gegenwart, die fragiler zu werden scheint.

Der Anfang ist vorbei

Und kommt nicht mehr
Kommt nicht mehr
Zurück

Mit Titel-Handschrift des Autors.

 

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